Samosas - Indiens mürbe Teigtaschen
29. Okt, 10:20 / 2 Kommentare
Man sollte meinen ich wäre in einem indischen Restaurant auf ihren Geschmack gekommen. Pustekuchen! Samosas bestellte ich mir in einem Öko-Restaurant zum Mittagessen.Ich bekam drei große Teigtaschen mit einer würzigen Tomatensauce serviert, die sowas von lecker waren, dass ich diese selbst ausprobieren musste. Der Teig war fein wie Blätterteig und die Füllung bestand aus Kartoffeln und Erbsen. Und ich fand tatsächlich ein Rezept, das mir sehr authentisch erschien:
Zubereitung
Für den Teig alle Zutaten in einer großen Schüssel, auf einer bemehlten Arbeitsfläche oder in einer Küchenmaschine zu einem sehr festen Teig verarbeiten. Ich habe den Teig in der Küchenmaschine zubereitet. Das ist sehr effektiv, erspart Arbeit und mühsame Putzarbeiten. Der Teig wurde sehr schön glänzend und elastisch. Diesen mindestens 15 Minuten kneten und unter einem feuchten Tuch einige Minuten ruhen lassen.
Für die Füllung Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, anschließend kurz abschrecken und die Schale abziehen. Sobald die Kartoffeln abgekühlt sind, werden sie mit einem Messer in sehr kleine Stücke geschnitten. Diese mit den übrigen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen.
Den Teig in 8 große Kugeln teilen und mit dem Nudelholz auf einem eingefetteten Holzbrett sehr dünn ausrollen. Die etwa handgroßen Fladen in zwei Hälften schneiden und aus jeder Hälfte eine Tüte formen. Das geht so:
Die Halbkreise in der Mitte der langen Kante zusammenfalten und die Kante fest zusammendrücken. Jeweils zwei Teelöffel der Füllung in diese Tüten füllen und die Teigtaschen an den Rändern gut zusammendrücken und verschließen.
Zum Frittieren das Öl in einem tiefen Topf erwärmen. EInfacher geht es mit einer Friteuse.
Nach und nach die Samosas in dem heißen Öl von beiden Seiten jeweils ein bis zwei Minuten frittieren, so dass sie goldgelb und kross sind. Auf Küchenpapier abtropfen und mit der Tomatensauce servieren.
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, Chili und das Korianderpulver unter ständigen rühren kurz anbraten. Mit den Tomaten ablöschen, salzen und Kurkuma und Garam Masala in die Sauce geben. Diese einkochen, bis sie leicht andickt. Zum Schluss den frischen Koriander unterrühren.

Quelle:


Samosas
Für den Teig:- 300g Weizenmehl
- 1/2 Tasse Wasser
- 50ml Sonnenblumenöl
- 1 TL Ajowan-Samen
- 1 TL Salz
- 4 Kartoffel
- 100g Erbsen
- 1 Hand voll Cashew-Nüsse, grob zerkleinert
- 1/2 TL gemahlene Koriandersamen
- 1 TL Garam Masala
- 1 Prise scharfes Chili-Pulver
- 1 1/2 TL Salz
- 1/2 TL gemahlenen Pfeffer
- 1 L Pflanzenöl zum Frittieren
Zubereitung
Die Halbkreise in der Mitte der langen Kante zusammenfalten und die Kante fest zusammendrücken. Jeweils zwei Teelöffel der Füllung in diese Tüten füllen und die Teigtaschen an den Rändern gut zusammendrücken und verschließen.
Nach und nach die Samosas in dem heißen Öl von beiden Seiten jeweils ein bis zwei Minuten frittieren, so dass sie goldgelb und kross sind. Auf Küchenpapier abtropfen und mit der Tomatensauce servieren.
Indische Tomatensauce
Zutaten:- 3 EL Ghee oder Butterschmalz
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
- 1 - 2 kleine grüne Chili, klein geschnitten
- 1 TL Korianderpulver
- 1 Dose passierte Tomaten (400g)
- 2 Tomaten, klein gewürfelt
- 1 TL Salz
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala
- 1/2 Hand voll frischer Koriander, klein geschnitten
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, Chili und das Korianderpulver unter ständigen rühren kurz anbraten. Mit den Tomaten ablöschen, salzen und Kurkuma und Garam Masala in die Sauce geben. Diese einkochen, bis sie leicht andickt. Zum Schluss den frischen Koriander unterrühren.

Quelle:
29. Okt, 10:20










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