Wie die Makrone zum Bounty wurde

16. Dez, 01:00 /
 


Wir haben sie auch nachgebacken - Zorras saftige Kokosmarkonen mit Schoggiboden! Dem Suchtgefahrfaktor können wir Zorra nur zustimmen, so leckere Kokosmakronen haben wir noch nie gegessen!!

Die Zubereitung mit dem Erwärmen aller Zutaten im Topf war uns neu und wirklich interessant. Wir vermuten auch, dass daher die Saftigkeit der Makronen kommt. Bei uns heißen sie längst "Bountymakronen", die Unterseiten haben wir auch in Schokoglasur getunkt und in der Familie haben sich überaus dankbare Abnehmer der kleinen, runden Kokosschokobällchen gefunden, so dass unbedingt Nachschub gebacken werden muss. Und wenn wir wieder am Herd stehen und die Kokoseiweißmasse im Topf rühren, dann werden wir auf jeden Fall die doppelte bis dreifache Menge machen. Liebe Zorra, wir danken für das wunderbare Rezept!

(Leider geht das Internet vom Spülkönig wieder nicht. Die Bilder von unseren Bountymakronen werden nachgereicht und solange doch einfach die phantastischen Bilder bei Zorra gucken.)

Bountymakronen

Zutaten
Für 1 Blech
  • 2 Eiweiß
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 EL Honig
  • 125 g Kokosflocken
  • 15 g Mehl
  • 1 Tropfen Vanille Extract
  • 60 g dunkle Kuvertüre



Zubereitung
  1. Eiweiß, Zucker, Honig, Kokosflocken und Mehl in einen Topf geben und erwärmen, bis die Masse am Topfboden kleben bleibt.
  2. In eine Schüssel umfüllen, das Vanillearoma dazu geben, auskühlen lassen und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben.
  3. Kugeln nach beliebiger Größe rollen (wir mögens auch lieber klein) und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad goldbraun backen. Je nach Größe kann das unterschiedlich sein (15-20 Minuten).
  4. Ausgkühlte Makronen auf der Unterseite mit geschmolzener Kuvertüre bestreichen.

Wie die Makrone zum Bounty wurde